© Jens Niefenecker 2015
Bolonka Zwetna from Niefi’s Dream Wissenswertes Ernährung
Die Ernährung   Wir füttern unsere Bollis nicht - wir ernähren sie und zwar ausschließlich mit DERA CROC.   DERA CROC ist eine sehr hochwertige Futtersorte, mit denen wir nur beste Erfahrungen gemacht haben und auch besonders für Hunde mit Allergien und Unverträglichkeiten geeignet ist. Hierbei empfiehlt sich die Fütterung mit reinem Pferdefleisch.    Das Futter bekommen Sie nicht im Tierhandel, sondern nur über uns oder dem Internet Vertriebsweg. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! DERA CROC bietet eine naturgesunde Ernährung. Es enthält saftiges Fleisch mit frisch zubereitetem Gemüse. So bieten wir unseren Hunden eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung. Der Fleischanteil liegt bei ca. 60 %-70%.   Hunde lieben hochwertiges Futter, vor allem, wenn es wie selbst gekocht und frisch zubereitet schmeckt. Gesunde Ernährung ist keine Frage von Laboren und Wissenschaftlern. DERA CROC ist ein erstklassiges Futter für Hunde, mit besten Zutaten - stets frisch und schonend zubereitet. Dabei wird neben speziellen ernährungsphysiologischen Anforderungen besonders auf die Qualität des Hunde- futters geachtet. DERA CROC Premium HUNDEFUTTER wird in DEUTSCHLAND HERGESTELLT! Es bedeutet viel mehr: ohne Getreide (z. B. Weizen) ohne Soja ohne Lockstoffe ohne Konservierungsstoffe ohne künstliche Geschmacksstoffe ohne künstliche Farbstoffe kein Formfleisch kein Knochenmehl schonende Kaltabfüllung All Meat Qualität offene Deklaration IFS zertifizierte Herstellung   Gesunde und fitte Bollis: Die Hunde fressen super gut. Sie fressen alles restlos und schnell auf. Es wird weniger ausgeschieden, da das Futter besser verwertet wird. Das Fell ist weich und glänzend. Die Hunde vertragen es sehr gut und haben keinen Durchfall. Die Hunde sind insgesamt einfach gesund und agil. Sparen Sie nicht am falschen Ende! Sie achten ja auch auf Ihre Ernährung! Ihr Hund wird es Ihnen danken!   Futterverweigerung Was mache ich, wenn mein Hund das Futter plötzlich nicht mehr mag?   Es kann sein, dass eine Zeit kommt, in der der Welpe auf einmal sein gewohntes Futter verschmäht. Für Euch Welpenbesitzer völlig grundlos und Ihr seid ratlos. Sämtliche Tipps und Ratschläge habt Ihr befolgt und trotzdem lässt euer Hund das Futter stehen. Was macht also der Mensch? Er verfällt meistens in Panik und denkt: “Der Hund ist krank, er frißt nicht, oh Gott, oh Gott!!” Also probiert ihr eine Futtersorte nach der Anderen aus. Das geht evtl. ein Weilchen gut, bis der (mit- unter) “mäkelige” Bolonka meint: “Abwechslung muss auf den Tisch” und wieder werden zig Sorten Futter auspro- biert, um dann resigniert einzusehen, okay Hühnchen muß ich kochen. Na ja oder was auch immer, aber ihr wisst, was ich meine … Der Hund frisst wieder und der Mensch ist glücklich. Da aber tägliches Kochen auf Dauer auch anstrengend und nervenaufreibend sein kann, versucht der Mensch ihn nun langsam wieder auf sein altes Futter umzustellen. Schließlich habt ihr ja noch was und es ist gut und hochwertig. Denkste! Geht nicht, der Hund verweigert immer wieder das ihm angebotene Futter, er will lieber das pure Huhn! Schließlich habt ihr ihn jetzt verwöhnt und er hat Euch jetzt voll im Griff. Dieses Verhalten kann man bei seinem Hund häufig beobachten, wenn er in die Pubertät kommt, bei den Mädels kommt dann auch bald die erste Läufigkeit. Das ist der Zeitpunkt der Dickschädel und Sturköpfe, Grenzen werden ausgetestet und der Hund gibt sein Bestes. (Manchmal kommt diese Phase sogar schon etwas früher, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Wer Glück hat, an dem “geht der Kelch vorbei”.) Was mache ich nun in dieser Zeit? Man sollte nochmals eine Hundeschule aufsuchen und das bis dahin erlernte mit dem Hund vertiefen. Vor allem ist man nicht alleine, merkt dass es anderen vielleicht genauso geht. Dann sollte man sich zu Hause durchsetzen. (Das fällt den Meisten sicherlich am Schwersten. Denn: Kann man diesen kleinen süßen Knopfaugen widerstehen?) Das gewohnte Futter kommt in den Napf, wird dem Hund hingestellt und man entzieht sich dann seiner Kontrolle, das heißt, der Mensch verlässt den Raum und somit kann auch kein Sichtkontakt mehr untereinander hergestellt werden. Gebt eurem Hund zur Not 30 Minuten Zeit. Danach betretet ihr den Raum wieder und nehmt dem Hund kommentarlos den Napf weg. In diesem Fall müsst Ihr es natürlich auch mit dem Trockenfutter so machen und nicht, wie ich es Euch immer mit auf den Weg gebe, den ganzen Tag stehen lassen. Ist der Hund fit und gesund, dann kann auch so ein kleiner Racker von 3kg (+/-) durchaus auch mal eine gute Woche (man sagt sogar 2 Wochen) ohne Futter auskommen. (Wasser MUSS natürlich IMMER ausreichend vorhanden sein.) Er wird das aber nicht machen, wenn er merkt, dass es seinem Menschen damit Ernst ist. Lasst es 2 Tage dauern, aber dann habt ihr sicherlich schon den Machtkampf gewonnen.   Es mag sein, dass die Pubertät ohne diese Futterverweigerung stattfindet, aber es kommt doch recht häufig vor. Gebt nicht gleich auf und wechselt bitte, bitte nicht ständig die Futtersorten. Euer Hund wird es euch danken. Auch ich habe lange gesucht und einiges ausprobiert, bin aber von Deracroc restlos begeistert.    
Schlechte Fresser werden nicht geboren! Jeder neugeborene Welpe besitzt von der ersten Sekunde seines Lebens (außerhalb des mütterlichen Körpers) den wichtigsten Trieb, die Zitzen der Mutter anzustreben. Sofern der Welpe gesund ist, wird sein Hauptziel immer die Nahrungsquelle sein. Bei Fehlern, angeborene Missbildungen z.B., die dem Welpen die Nahrungsaufnahme unmög- lich machen, wird er eigentlich zugrunde gehen, sofern der Mensch nicht den Fehler macht, das kranke Tier auf spe- zielle Arten am Leben zu erhalten. Ein Fehler wäre z.B. so einen Welpen mittels einer Magensonde zu ernähren, um später den Fehler operativ zu "reparieren". Dies ist unverantwortlich und kann wohl nicht im Sinne einer verantwor- tungsbewussten Zucht sein. Wie erwähnt, jeder gesunde Saugwelpe wird sich selbständig von der ersten Minute an ernähren und im Laufe der zunehmenden Lebenswochen wird seine Saugaktivität energischer, und es entsteht so etwas wie ein "Kampf" um die besten Plätze an Mutters Milchbar. Die Zufütterung beginnt in einem Alter von etwa +/- 21 Tagen. Auch hier lernen die Welpen sehr schnell und verkraften die Umstellung auf feste Nahrung in der Regel sehr gut. Ein verantwortungsbewusster Züchter wird auch hier richtig füttern, so dass die Welpen, solange sie noch zusammen sind, aufgeregt auf ihr Futter warten und innerhalb weniger Minuten den Napf hastig leeren. Dann jedoch folgt der Umzug zu dem neuen Besitzer und schon können evtl. Probleme beginnen. Jeder gute Züchter wird dem neuen Hundebesitzer einen Futterplan für die Fütterung des neuen Familienmitgliedes mit auf den Weg geben. Grundsätzlich wird er immer empfehlen, das Futter genau in der Form und Zusammensetzung weiter zu geben, was der Welpe beim Züchter erhalten hat. Nach wenigen Tagen oder auch Wochen wird der Züchter vielleicht vom aufge- regten Besitzer angesprochen, dass sein Welpe so große Probleme mit dem Fressen macht. Entweder frisst der Welpe das Futter plötzlich nicht mehr, oder frisst überhaupt schlecht oder aber der Hund hat Probleme mit der Verdauung, hat häufig Durchfall oder diesen über einen längeren Zeitraum. Der Züchter wird beteuern, dass der Welpe bei ihm immer gut und gern gefressen hat und wird darauf drängen, dass gerade der Welpe, weil eben in der Entwicklung, unbedingt richtig ernährt werden muss. Falsche Ernährung kann zu schweren Mängeln und Entwick- lungsstörungen führen. Das nimmt sich der Welpen Besitzer sehr zu Herzen, wird dann aber nur noch verzweifelter, weil seinem Welpen diese Einsicht offenbar fehlt, und er weiterhin herummäkelt. Je mehr Mühe sich der Besitzer gibt, um seinen neuen Freund zum Fressen zu ermuntern oder zu überreden, umso schlechter wird der Welpe fressen. Grundsätzlich bedeutet der Umzug eines Welpen ins neue Lebensumfeld immer Stress. Er muss sich an die neue Umgebung, die neuen Menschen, neue Gerüche und Eindrücke, kurz gesagt, er muss sich komplett an eine ihm fremde Welt gewöhnen. Dazu kommt, dass er oft die Wechselbäder von Erziehung bzw. die Anfänge davon erlebt, und er muss natürlich erst verkraften, dass seine Mutter und die Geschwister nicht mehr da sind. Hinzu kommt dann die Überfürsorge des neuen Besitzers, der seinem Einzelhund in der Regel nur alles erdenklich Gute antun will. Für den Menschen geht die Liebe durch den Magen, und diese Idee überträgt er natürlich auch auf seinen neuen Freund. Der Welpe soll natürlich nur das Beste bekommen, aber den Pamps, zu dem der Züchter geraten hat...? Erste Zweifel kommen beim neuen Besitzer auf. Sofern er nicht schon längst, das seiner Meinung nach Richtige im Küchenschrank gestapelt hat und den Neuankömmling damit vollstopft, dann entscheidet er höchstper- sönlich spätestens dann, ein anderes Futter zu wählen, sobald der Welpe verschiedene Mahlzeiten "kosten" durfte. Der Welpe bekommt dann nämlich das, was ihm offensichtlich besser "schmeckt", und schon sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Neben den psychischen Strapazen des Umzuges hat der Welpe jetzt auch noch physische Zusatz- belastung durch die Futterumstellung(en). Der Körper reagiert z.B. mit Durchfall. Dieser wiederum bringt den Besitzer zur Verzweiflung, weil er zum einen nicht mehr Herr der Lage und der breiigen Häufchen wird, und zum anderen der Welpe von Tag zu Tag magerer wird, anstatt zuzunehmen. Sollte er jetzt den Welpen 1 Tag hungern lassen, wird der frischgeborene Hundebesitzer aber sämtliche Hausrezepte, am besten alle auf einmal, ausprobieren. Der strapazierte Darm kommt nicht zur Ruhe, der Durchfall wird verschleppt, bis endlich ein Arzt mit Medikamenten helfen muss. Alles unnötig, hätte der Besitzer den Rat des Züchters befolgt. Das nächste Problem ist die Nascherei, die vielen guten Leckerchen. Der Welpe bekommt zwar entsprechend der Empfehlung des Züchters sein spezielles Futter, aber Leckerchen hier und da (was macht das schon, ist doch nur ein kleines Stückchen gewesen...), bis der Welpe übersättigt ist und bei seinen Hauptmahlzeiten zu mäkeln anfängt. Der Besitzer glaubt dann, dem Hund "schmeckt" das Futter nicht mehr und fängt zu variieren an, probiert dies und das. Mäkelt der Welpe weiterhin und frisst bald nur noch Leckerchen, gerät der Besitzer in Panik, weil sein Welpe doch fressen "muss". Was passiert? Der Besitzer wird seinem Kleinen nun permanent Futter anbieten und ihm sogar mit dem Napf hinterherlaufen. Er wird sich überschlagen, bis der Welpe frisst, und wenn er endlich ein bisschen gefressen hat, wird der neue Besitzer in Jubelrufe ausbrechen. Hier handelt er aber wieder falsch und erzieht seinen Welpen somit automatisch zum schlechten Fresser. Es gilt Folgendes: Unbedingt muss die Fütterungsempfehlung des Züchters (wenigstens in den ersten Wochen) nach dem Umzug des Welpen eingehalten werden! Auch wenn der Welpe in Ermangelung seiner Geschwister und der Mutter und bedingt durch die Aufregung in der neuen Umgebung anfangs zögerlich oder schlecht frisst: Niemals von der züchterischen Anweisung abweichen! Es ist ganz besonders wichtig, dass dem Welpen eine Futterumstellung in der ersten Woche des Einzuges ins neue Heim nicht zugemutet wird! Das Verab- reichen von Leckerchen sollte ebenfalls (fast) unterbleiben! (Ausnahme: Freudentanz und Leckerchen, wenn sich der Welpe draußen löst!) Erst wenn der Welpe "zuhause" ist, sich richtig eingewöhnt hat und gut und zügig frisst, können die beliebten Leckereien in Maßen (nicht Massen!) zu gefüttert werden! Der Welpe muss unbedingt das gleiche Futter erhalten, welches er bis dahin gewohnt war! Frisst er nicht sofort, muss das Futter nach wenigen Minuten wieder weggenommen werden! Angerührtes Futter muss dann aber im Abfall landen, und sollte nicht wieder angeboten werden! Jede Mahlzeit muss frisch zubereitet werden! Evtl. auch die Futtermenge solange und immer wieder reduzieren, bis der Welpe heißhungrig alles auffrisst. Die Menge der nächsten Mahlzeit kann dann etwas gesteigert werden, sollte aber gleich wieder reduziert werden, wenn der Welpe wieder nicht hungrig frisst! Die Ab- stände zwischen den Fütterungszeiten sollten groß genug sein, damit der Welpe auch richtig hungrig ist! Ein fort- währendes Anbieten des Futters oder gar das Stehenlassen über den ganzen Tag erzieht unweigerlich schlechte Fresser! (Ausnahme: Trockenfutter) Der Welpe muss wissen, dass er "leer" ausgeht, wenn er seine Mahlzeiten nicht zügig auffrisst! Wenn ein Welpe an den ersten Tagen seines Einzuges kaum frisst, ist das kein Grund zur Be- unruhigung. Ein Tag hungern schadet weniger, als falsches Füttern! Niemals sollte Ersatzfutter, also anderes, als das vom Züchter empfohlene, angeboten werden! Wenn der Besitzer seinem Züchter nun dennoch nicht vertrauen will, darf eine Futterumstellung im Sinne des Besitzers nur allmählich und erst nach einer guten Woche erfolgen! Allmählich heißt, dass das neue Futter anfangs zu kleinen Anteilen, die sich Tag für Tag steigern lassen, dem Bewährten beigemischt wird. Viele Mängel und Entwicklungsfehler beim erwachsenen Hund haben ihren Ursprung einzig und allein im falschen Fress- und Fütterungsverhalten.
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